Beziehungskiller: Diese 10 Dinge töten jede Beziehung

Es gibt Killer, die kommen in Scharen und ganz ohne Auftrag, man muss sie nicht mal engagieren: Beziehungskiller! Nun, ganz ohne Auftrag ist vielleicht nicht ganz so richtig, das alte Prinzip von Ursache und Wirkung, nichts geschieht ohne Grund, und wenn die eigene Beziehung erst mal flöten gegangen ist, dann sucht man verzweifelt nach den Gründen und fragt nach dem Warum? Agieren statt reagieren, heißt die Devise. Hier ist eine Liste der 10 größten Beziehungskiller, die ungemein toxisch und absolut tödlich für jede Beziehung sind.

Die 10 größten Beziehungskiller

Beziehungskiller Nr. 10: Untreue

Wenn man seinen Partner liebt, dann bleibt man ihm auch treu. Punkt! Doch wenn das Mal so einfach wäre: Untreue ist definitiv etwas, was tiefe Risse in eine Beziehung bringt, die oftmals nicht mehr zu kitten sind. Untreue ist etwas, womit man seinem Partner sehr verletzt und ihm schweren seelischen Schaden zufügt und jegliches Vertrauen in den Grundfesten erschüttert. Untreue kann man vielleicht verzeihen, doch vergessen? Niemals!

Beziehungskiller Nr. 9: Kinder

Kinder sind unschuldig, klein und süß und dennoch können sie brandgefährlich für eine Beziehung werden und vor allem dann, wenn es nicht die eigenen sind, sondern vom Partner mit in die Beziehung gebracht wurden. Kinder beanspruchen nicht nur die Liebe, sondern auch viel Zeit und die Aufmerksamkeit ihrer Eltern. Dreht sich bei Paaren alles nur noch um die Kinder, haben sie immer weniger Zeit für sich und am Ende ist es genau die Zeit, die man nicht miteinander verbracht hat, die schlussendlich gefehlt hat.

Beziehungskiller Nr. 8: Alltagsstreitigkeiten

Konstruktiver Streit ist eine gute Sache. Es kommt immer darauf an, wie und warum man miteinander streitet und ob der Streit ein gutes Ergebnis zutage fördert. Permanente Alltagsstreitigkeiten um eigentlich unwichtige Dinge wirken allerdings sehr kontraproduktiv und in etwa so, wie der stete Tropfen, der den Stein höhlt. Wenn die Emotionen im Streit die Kontrolle übernehmen, sagt man oftmals auch sehr unbedachte Dinge und man verliert immer mehr den Respekt voreinander. Wenn man es sich genau überlegt, sind die meisten Dinge wirklich keine Streitigkeiten wert.

Beziehungskiller Nr. 7: Fehlender Freiraum

Wenn man sich in einer Beziehung mit Haut und Haaren liebt, dann ist das gut. Weniger gut ist es allerdings, wenn man den Partner als sein persönliches Eigentum betrachtet, ihn einengt und ihm seine persönlichen Freiräume nimmt. Jeder Mensch liebt seine Freiheit, seine Hobbys und seine Freunde und man geht lieber, bevor man das genommen bekommt.

Beziehungskiller Nr. 6: Egoismus

Wer nur auf seine eigenen Bedürfnisse achtet und auf die Belange seines Partners keine große Rücksicht nimmt, darf sich nicht wundern, wenn dieser irgendwann die Nase voll hat und einen Schlussstrich unter die Beziehung zieht. Niemand wird gerne ausgenutzt, weder materiell oder emotional.

Beziehungskiller Nr. 5: Räumliche Trennung

Eine Beziehung wächst mit der Zeit, die man gemeinsam verbringt. Die heutige Zeit bringt es jedoch mit sich, dass viele Menschen ein Leben als Berufsnomaden führen und deswegen von ihrem Partner oder der Familie getrennt leben müssen. Oftmals kann man es sich leider nicht anders aussuchen, doch die räumliche Trennung voneinander ist etwas, was auf Dauer eine sehr große Belastungsprobe für jede Beziehung darstellt.

Beziehungskiller Nr. 4: Unerfülltes Liebesleben

Der Sex muss nicht immer perfekt sein (wer hat den schon?), ein unerfülltes Liebesleben ist jedoch sehr frustrierend. Was macht man in dem Falle? Man probiert Verbesserungen herbeizuführen (oder herbeizureden) oder man resigniert und schaut sich anderweitig um. Ganz einfache Geschichte.

Beziehungskiller Nr. 3: Geldsorgen

Geld macht vielleicht nicht glücklich, dafür macht kein Geld unglücklich! Ein altes Sprichwort sagt „Wo kein Geld ist, ist auch kein Glück“ und da ist viel Wahres dran. Finanzielle Probleme führen zu Frust, Streitigkeiten und zu erheblichen Einbußen in der Lebensqualität und logischerweise leidet auch die Beziehung darunter.

Beziehungskiller Nr. 2: Beruflicher Stress

Der Mensch hat ein Privatleben und ein Berufsleben. Der kluge Mensch achtet darauf, dass beides nicht zu kurz kommt und sich eventuelle Sorgen aus dem einen Bereich nicht in den anderen übertragen. Doch leider schaffen viele den Spagat zwischen Arbeit und Privatleben nicht und machen ihrer Karriere zuliebe immer mehr Überstunden und reden daheim so viel über die Arbeit, bis es irgendwann gar kein anderes Thema mehr für sie gibt. Der Chef freut sich, der Partner nicht und schlussendlich ist er deswegen auch irgendwann weg.

Beziehungskiller Nr. 1: Zeitmangel

Der Tag hat nur 24 Stunden und im Idealfall teilt man sich seine Zeit so ein, dass alle Lebensbereiche zeitlich optimal abgedeckt sind und auch der Partner dabei nicht zu kurz kommt. Wir wissen alle, dass das eine Utopie ist und nur den Wenigsten gelingt. Alles wird schneller und moderner und wir leben ständig auf der Überholspur. Dennoch bekommt unser Tag dadurch nicht mehr Stunden, im Gegenteil: Wir haben immer weniger Zeit! Menschen haben Prioritäten und demnach teilen sie auch ihre Zeit ein. Anscheinend scheint die eigene Beziehung für viele Menschen keine besonders große Rolle zu spielen, denn sonst wäre „Zeitmangel“ nicht der Beziehungskiller Nr. 1!