Die beliebtesten Kosenamen in der Beziehung

Tendenziell neigen wir Menschen gerne dazu, Kosenamen in der Beziehung zu verwenden und unsere Partner nicht mit ihrem eigentlichen Namen, sondern mit einem Kosenamen anzureden. Teils macht man das öffentlich, teils nicht. Ist auch verständlich, schließlich würde es mehr als nur doof klingen, wenn man in der Firma des Mannes anrufen und nach Hase oder Bärchen fragen würde.

Kosenamen entstehen entweder durch eine Herleitung und Abänderung bzw. Verniedlichung des Vornamens (z.B. Mäxchen anstatt Max), der Übertragung einer assoziierten Eigenschaft (Dickerchen für jemanden der gerne isst) oder man ist weniger kreativ und vergibt einfach einen der 10 gebräuchlichsten Kosenamen in der Beziehung.

Die 10 beliebtesten Kosenamen in der Beziehung

Mehr als zwei Drittel aller Menschen verwenden für ihren Partner einen Kosenamen in der Beziehung. Hier sind die 10 beliebtesten Kosenamen für den Partner:

  1. Schatz, Schatzi, Schätzchen (36 %)
  2. Maus, Mäuschen (10 %)
  3. Hase, Häschen (7 %)
  4. Süße/r, Liebste/r (3 %)
  5. Engel, Engelchen (3 %)
  6. Schnucki (3 %)
  7. Bärchen (2 %)
  8. Schnuffi (2 %)
  9. Mausebärchen (1 %)
  10. Baby (1 %)

4 % verwenden einen anderen Kosenamen in der Beziehung, 28 % geben an keinen Kosenamen für ihren Partner zu verwenden.

Schatz ist die Nr. 1 der Kosenamen für den Partner!

Schatz, Schatzi oder Schätzchen ist mit Abstand der beliebteste Kosename in der Beziehung. Das ist auch nicht wirklich überraschend und es klingt auch einleuchtend. Ein Schatz ist ungemein wertvoll, und wenn man ihn gefunden hat, dann sollte man weiterhin gut auf ihn acht geben, damit er nicht abhanden kommt. Im übertragenen Sinne lässt sich das natürlich gut auf den Partner übertragen und so ist es also auch nicht weiter verwunderlich, dass es so viele „Schätze“ in Deutschland gibt.

Interessant ist auch die Tatsache, dass sich Paare mit niedrigeren Bildungsabschlüssen viel häufiger Tiernamen als Kosenamen geben als Menschen aus höheren Bildungsschichten, die sich in der Regel mit weitaus weniger verfänglichen Kosenamen wie zum Beispiel mit „Schatz“ ansprechen. In der Regel sind rund 90 Prozent aller Menschen mit ihrem Kosenamen zufrieden, lediglich 9 Prozent hätten gerne einen anderen.

Da wir jedoch alle gerne Individualisten sind und deswegen nur ungern so, wie alle anderen heißen, bietet es sich an, anstatt einem gebräuchlichen Kosenamen in der Beziehung einen etwas außergewöhnlichen Kosenamen für seinen Partner zu wählen und hier sind diesbezüglich einige Vorschläge:

Außergewöhnliche Kosenamen für Frauen

Abununu, Ace, Affenbaby, Amazone, Babe, Babylie, Ballerina, Bella, Bienchen, Boobsy, Chaosprinzessin, Chef, Cherie, Chica, Dezibella, Dreamgirl, Eichhörnchen, Elfe, Elfchen, Erbse, Eselchen, Fee, Feuermäuschen, Flusi, Frettchen, Gutes, Herzkirsche, Herzliebste, Hexe, Hexy, Honeybee, Hübsche, Ischka, Juwel, Kätzchen, Katzi, Keks, Kleene, Knutschi, Königin, Küken, Lady, Liebchen, Löwin, Mondfee, Muschi, Perle, Powergirl, Prinzessin, Püppi, Queen, Rehauge, Rose, Sahnehäubchen, Schnecke, Schnuckel, Schnuffelinchen, Sugarbaby, Süße, Supersüße, Tanzmaus, Topmodel, Traumfrau, Undercoverengel, Venus, Weibchen, Wölkchen, Zarte, Zauberfee, Zicke.

Außergewöhnliche Kosenamen für Männer

Adonis, Adönchen, Amorcito, Babyboy, Babypopohasenmann, Balu, Bobbelchen, Cowboy, Dickie, Dumpfbackibärchen, Dupistupi, Eisbär, Einstein, Flauschbär, Frechbör, Freund, Gnom, Glücksbärchen, Göttergatte, Grinsebär, Grobi, Großer, Hamster, Held, Hengst, Herzbube, Hübscher, Kater, Knuddelbär, Knuffelbär, Knuppelratte, Knutschbär, Königstiger, Kuschel, Liebster, Lover, Macker, Märchenprinz, Murmelmann, Moppel, Muckel, Nudel, Osterhase, Playboy, Prinz, Pupsbär, Racker, Romeo, Saubär, Schlumpf, Seeräuber, Sexgott, Spinner, Süßer, Teddy, Tiger, Traummann, Waschbär, X-Männchen, Yeti.